Einfache Spielregeln beim Caribbean Poker

Die Variante Caribbean Poker ist ein sehr einfaches Spiel, dafür aber sehr spannend und für die meisten Spieler kurzweilig. Hier gibt es einen progressiven Jackpot, der aber nur mit einer Nebenwette erreicht werden kann. Hat der Spieler beim Caribbean Poker eine gute Basis Strategie erarbeitet, kann er den Hausvorteil des Online Casinos auf 3 % verringern. Der Name Caribbean Poker verbreitet ein angenehmes tropisches Spielgefühl und hat den Namen daher bekommen, weil diese Pokervariante oft bei Kreuzfahrten in der Karibik gespielt wurde. Caribbean Poker ist amüsant, einfach, schnell, kurzweilig, kann einfach erlernt werden und garantiert jede Menge Spaß. Auch für eine schnelle Runde Poker. Der Unterschied zum normalen Online Poker ist beim Caribbean Poker, dass der Spieler allein gegen den Dealer antritt. Diese Pokervariante hat dadurch eine große Ähnlichkeit zum klassischen Kartenspiel Blackjack, nur dass man hier mit einem richtigen Pokerblatt als Gewinnhand spielt. Beim Caribbean Poker können mehrere Spieler aber gleichzeitig gegen eine Bank spielen. Ziel des Spieles ist es, immer eine bessere Hand als der Dealer zu bekommen und damit zu gewinnen.

Caribbean Poker Spielverlauf

Ähnlich dem Blackjack gibt es beim Caribbean Poker Felder, bzw. Plätze, die für die Einsätze vorgesehen sind. Auch auf Markierungen für progressive Nebenwetten können hier gesetzt werden. Als allererstes tätigt der Spiele einen Einsatz, der gewöhnlich dem Mindesteinsatz entspricht. Die Nebenwetten werden in die dafür vorgesehenen Felder abgeschlossen und meist handelt es sich hier im Online Casino um einen progressiven Jackpot. Dieser wird meist auf die Stärke der Spielerhand abgeschlossen. Es kann aber von Casino zu Casino unterschiedlich gehandhabt werden. Um diesen progressiven Jackpot richtig einschätzen können, muss der Dealer oder eben der Kundenservice das Online Casinos vorher gefragt werden, welche Möglichkeiten es hier gibt.

Dealer beim Caribbean Poker

Nach diesem Vorgang bekommt der Spieler fünf Karten, von denen beim Dealer eine Karte offen hingelegt wird. Nun kann der Spieler seine Entscheidungen treffen, Strategien überlegen, einsetzen, wetten oder passen. Durch Bezahlung eines Einsatzes kann man eine einzige Karte beim Dealer austauschen. Wenn der Pokerspieler weiterspielt und wettet, muss er einen doppelt so hohen Einsatz abliefern. Sind alle Pokerspieler fertig mit dieser Runde Caribbean Poker, deckt der Dealer im Anschluss seine Karten in der Mitte auf. Damit das Spiel überhaupt weitergeht, muss der Dealer eine bestimmte Mindestkombination auf der Hand haben. Dies kann zum Beispiel ein Ass, König oder noch mehr sein. Das nennt man dann eine sogenannte Qualifikation. Hatte Dealer diese Kombi nicht getroffen, gehen die Einsätze zurück an die Spieler. Das Spiel ist vorbei.

Qualifizierte sich der Dealer, werden die Hände der Spieler mit denen des Dealers verglichen. Nun wird deutlich, wer gewonnen und wer verloren hat. Ist das Blatt eines Spielers besser als das des Dealers, bekommt er seinen getätigten Einsatz gleich hoch zurück. Die Hände, bzw. Pokerkarten entsprechen einem normalen Caribbean Poker, wie aber auch beim richtigen Pokerblatt und deswegen ist es wichtig sich mit den Rangfolgen so gut wie möglich aus zu kennen, um Caribbean Stade Poker zu spielen.